Belehrung & Erbauung
Ein Kleinod zeitgenössischer Spaßkultur.
Willkommen beim Salbader, der größten kleinen Literaturzeitschrift aus Berlin.

Hier finden sie unterhaltsames und geistvolles Schrifttum, wie sie es zwischen halb- und ganzleinenen Buchdeckeln so nicht oft finden können. Intelligente Alltagsgeschichten gegen den Trend zur modischen Wegwerfschreiberei.
Der Salbader zielt nicht auf ein Massenpublikum. Wir müssen es also nicht Allen recht machen. Deshalb bemühen wir uns, ein Heft zu gestalten, so wie es uns gefällt. Und obwohl der Salbader immer wieder und ausgiebigst einer heftigen Zuneigung zum Humor frönt, werden jene, die jetzt auf der Suche nach Witzen zum Weitererzählen sind, auf den folgenden Seiten kaum fündig werden. (Sorry kids, aber Humor für Erstkonsumenten gibt es sicher andernorts.)
Unseren Salbader gibt es übrigens nicht nur virtuell. Jedes Heft des kleinen gelben Salbader erscheint auch immer als Druckfassung zum in die Tasche stecken, zum Sammeln, zum auf Beistelltischchen im Salon oder auch auf Klos für Gäste herumliegen lassen. Und natürlich kann man einen Salbader (so die bisher einzige grandiose Idee unseres ehrenamtlichen Vertriebsbeauftragten) auch Weiterverschenken, wenn man einem netten Menschen mal was wirklich Gutes tun will. (»Gezielte Streuung zur effektiven Marktpenetration« nennt der Marketingmann (h.c.) das immer nach einigen, die Zunge lockernden Bieren.)
Wir freuen uns über jeden Leser, es ehrt uns, wenn Sie unsere Texte downloaden, wir fühlen uns geschmeichelt, wenn Sie immer wieder auf unseren Seiten stöbern, aber auf Dauer wird es einen neuen Salbader nur dann geben können, wenn die gedruckten Hefte der jeweils neuesten Nummer auch wirklich verkauft wurden. Davon lebt der Salbader. Die 3 Euro 50 Verkaufspreis des gedruckten Einzelhefts. Die 14 Euro für ein Vier-Hefte Abo. Damit machen Sie diesen Netz-Salbader möglich.
Wie man sich seinen eigenen Salbader abonniert steht unter Hilfe. Es ist ganz einfach. Denken Sie mal darüber nach. Sie tun es für sich.



