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Eine Ebene höher

Das Archive das Salbaders.

38/2007

Brisante Themen diesmal u. A. das Essen von ausländischer Nahrung, das Sitzen auf fremden Schößen und das Vermeiden von geschlechtsspezifischen Komplikationen.

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37/2006

Ein Gott ist drin, ein Neandertaler, eine Auseinandersetzung mit Faschistenschweinen, selbst ein Duell mit einem Ventilator. Sogar Sachsen-Anhalt.

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36/2006

»Wir waren auf Gewalt einfach schlecht vorbereitet«, konstatiert Ahne, Bov Bjerg legt nach, findet weitere Belege für »den neue Trend zum Wahnsinn« (Spiegel Online) und Uli Hannemann ahnt sogar warum: »Wir Discountkreaturen haben einfach ein schlechtes Gedächtnis.« Jochen Schmidt stellt die Frage nach den Überlebenschancen einer nachwachsenden Generation und Sarah Schmidt merkt an jedem 20. April, dass ihr Geburtstag leider schon anderweitig vergeben ist. Heiko Werning rüttelt mit Kaffeepaketen an der Westseite des Eisernen Vorhangs und Jürgen Witte erklärt, warum wir alle lächelnd in die Zukunft gehen werden. Neben vielen neuen Geschichten der üblichen Verdächtigen erstmals in diesem Salbader: Raeto Meier, Volker Surmann, Jochen Weeber und Anselm Neft. Kometen-Cartoons vom Meister F. W. Bernstein.

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35/2005

Die Langzeitfolgen der Pubertät: Ein Kind (H. Evers), Johnny Cash (F. Hennig), Schamhaare (N. Heinrich), Vaginamonologe (J. Schmidt), kommunikative Behinderungen (J. Witte), dralle Kindergärtnerinnen (U. Hannemann), ambivalente Abenteuerlust (P. Janicki), massive Büchereiphobien (Lillebjörn) und eine spontane Unterrichtseinheit über Neurodermitis (S. Zeisig). Damit duerfte das leidige Thema dann endgültig erledigt sein. Andreas Scheffler berichtet hingegen von einem Kornbrand, der unscheinbar daherkommt. Ähnlich unscheinbar, eine Dame, die Hinark Husen nächtens besucht und gänzlich unscheinbar, die Stunde der Revolution in den Einkaufsarcaden an der Schönhauser Allee (Bov Bjerg). Ganz und gar nicht unscheinbar: Die Allmacht der Zeichen und Zahlen (Ahne), eine Gebärmutter im Frischhaltebeutel (A. Dreppec) und zwei Bäuche, wenn sie unvermittelt aufeinander treffen (H. Werning). Daniela Böhle guckt zu Hause Käfer. Sarah Schmidt ist diesmal für die Wirtschaft zuständig und fragt, was ist, wenn der Markt das so nicht mehr hergibt. Erstmals Rupprecht Mayer und auch Christian - »Kinder, die keine Drogen vertragen müssen Berufe lernen.« - Barthel. Illustrationen von CX Huth.

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34/2004

Der erste Salbader mit verkaufsfördernden nackten Menschen auf dem Titelblatt. Im Heft geht es ähnlich unzüchtig zu. Spider soll von Amts wegen verkuppelt werden, Bov Bjerg outet sich als ein »nach dem 12. Bier«-Schwuler und Dan Richter mimt den berliner Verbrecher in der Provinz. Auch obszön: Hans Duschkes neuer Arbeitsplatz, Andreas Schefflers Machtaneignung als Bademeister und hamburger Jungfamilien beim öffentlichen Frühstück (Uli Hannemann). Regelrecht pornographisch: Die DDR, eine längst fällige Abrechnung von Falko Hennig. Auch die Tugenden kommen nicht zu kurz: Heroismus in der Pizzeria (Horst Evers), Bescheidenheit im Geschlechterkampf (Sarah Schmidt), Kreativität bei der Schneeräumung (Andreas Kampa), Blasphemie im evangelischen Umfeld (Nils Heinrich) und Gelassenheit beim Langzeitstudium (Heiko Werning). Massig solide Beiträge zu jeder Wertediskussion, wenn man mal Zeit für sowas hat. Illustrationen von Oliver Grajewski

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33/2003

Ein wohlig warmes Heft für die kalten Tage am Kaminfeuer. Wer zuhause bleibt, weil er sein Geld für sich arbeiten läßt (Spider), oder weil er Liebeskummer hat (Kirstin Fuchs), oder weil er das sowieso immer tut (Jochen Schmidt), der lernt bald die Schattenseiten des neumodischen Nesthockens kennen. Klingelnde Telefonverkäufer (J. Witte), läutende Zettelverteiler (Tube) und handtuchwerfende Nachbarn (Daniela Böhle). Wer sich ausserhäusig aufhält macht Grenzerfahrungen an Landesgrenzen (Hartmut El Kurdi), im ICE (Horst Evers), in Kneipen (Uli Hannemann), in der schwäbischen Provinz (Bov Bjerg), in der U-Bahn (Andreas Scheffler) oder beim alljährlichen berliner 1. Mai (Heiko Werning). »Gott dagegen sitzt ja bloß so an seinem Schreibtisch rum, und dis nennt er dann Arbeit« (Ahne). Ausserdem erstmals Geschichten von Frank Sorge und Marcus Jensen. Die Illustrationen sind von Sybille Hein.

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32/2003

Hinark Husen rüttelt erfolgreich am Zaun des Kanzleramts, und darf dem Gerd aufs Hinterhaupt sehen, Volker Strübing wird in 4000 Metern Höhe aus einen Flugzeug geschubst und berichtet vom Leben nach dem Tod. Soweit die ganz großen Geschichten, dazu gibt es, wie immer, kleine Geschichten über Rosen (Ahne), Wurst (Bov Bjerg), einen Sack (J. Witte) und ein Hexenspiel (Tube). Das Sonderthema Familie, wie es dazu kommt, und wohin das führt beleuchten Daniela Böhle (Onkel Peter), Bohni (England-Schweden), Thilo Bock (Was man halt so sagt) und Bettina Andrae (Lenchen). Daß es aber nicht soweit kommen muß, beweisen Sarah Schmidt (Frau, Mann, Tresen) und Jochen Schmidt (Ich will kein Kind von mir). Weitere neue Autoren in diesem Salbader: Robert Weber, Ilja Hübner, Heiko Werning und Micha »Taxi« Ebeling. Viel Freude beim Entdecken. Illustrationen mit Kurt Vonnegut von Rattelschneck.

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31/2002

»Wir wissen selbst nicht genau was es ist, aber ist sehr groß, es ist verdammt schnell und es vernichtet Arbeitsplätze.« (Jürgen Witte) Der Salbader positioniert sich im Kampf gegen die Globalisierung. Hinark Husen sagt: »Ich bin arbeitslos und kann deshalb mitreden« und Andreas Gläser muß seine Arbeitsamts-Sachbearbeiterin als verantwortungsvollen Eckpfeiler des Sozialstaats fürchten. Hans Duschke sinniert über den Frührentner als Lebensideal und Ahne sieht sich einer 007-Pistole gegenüber. Ist aber wahrscheinlich gar keine echte. Tube macht auf der Autobahn einen relativ guten Deal und Sarah Schmidt fragt, was sie sonst nie fragt: »Gibt’s das auch in Teuer?«. Manfred Maurenbrecher verstrickt sich in der Dialektik einer Blindenampel und Spider werden die Augen geöffnet. Na dann, sollte man denken, aber Robert Naumann erklärt, warum die Revolution dann doch wieder warten muß. Dazu: Horst Evers, Uli Hannemann, Andreas Scheffler (mit Seegrundstück), Jochen Schmidt, Daniela Böhle, Robert Löhr, Konrad Endler, Falko Hennig, Dan Richter und der Muttermodernisierer Bov Bjerg. Bildhübsche Illustrationen (einige exclusiv nur hier) von ©TOM

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30/2001

Ein Aktenkoffer hilft gegen Darmträgheit. Dieses Mittel ist ganz neu, kein Zäpchen, keine Tropfen, keine Pillen. Wie’s geht erklärt Horst Evers. Jürgen Witte versucht sich im Lächlen und Ahne bleibt beim Fliegen wachsam. Züge wechseln ihre Identitäten (Bov), Aktien wollen, daß der Mensch ein Verhältnis zu ihnen habe (Daniela Böhle) und das Schachspiel ist auch nicht mehr das was es einmal war (Spider). Ein pralles Heft voll neuem Nachdenken über die westliche Wertegemeinschaft nach dem 11. September. Volker Strübing bringt es auf den Punkt: Als Moorhuhn bist du maximal 25 Punke wert. Sarah Schmidt hat einen Weg gefunden wie Nazis zu stoppen sind, Hinark Husen gelingt es, seine alten Fernseher zu entsorgen und Andreas Scheffler wirbt für schnelles Heranwachsen kleiner Kinder in Nachbarwohnungen. Extra zur Jubliläumsnummer (30!) viele neue Autoren: Konrad »Hortkind«, Bettina Andrae, Birgit Utz und Tom Beinlich. Und die, wie immer, auch alle gut. Illustrationen von Britta Tomaschko

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29/2001

Von der schwäbischen Dorfampel (Bov) bis zur Stripperin in der Berliner Laubenkolonie (Andreas Gläser). Berichte von kleinen Aufständen im großen Kampf ums Dasein. Wer, wie Horst Evers, mehr vom Tag haben will, der wird schon sehen was er davon hat. Wer, wie Hans Duschke, fröhlich sein muß, der hat’s besonders schwer und wer sich, wie Tube, ins Knie ficken soll, der scheitert an der Geometrie. Falko Hennig, Gilbert Dietrich und Spider können sich noch an die DDR erinnern, Sarah Schmidt erinnert sich an den Karneval und Uli Hannemann an Herrn Can. Mit dabei sind auch Ahne, Andreas, Jürgen, Hinark, Volker und der Dr., Theo Fuchs und erstmals Christian Enggassner und Manfred Wieninger aus Österreich. Die Illustrationen sind von unserem FIL.

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Titelbild Salbader 38/2006
Titelbild Salbader 37/2006
Titelbild Salbader 36/2006
Titelbild Salbader 35/2005
Titelbild Salbader 34/2004
Titelbild Salbader 33/2003
Titelbild Salbader 32/2003
Titelbild Salbader 31/2002
Titelbild Salbader 30/2001
Titelbild Salbader 29/2001
Titelbild Salbader 28/2001
Titelbild Salbader 27/2000
Titelbild Salbader 26/2000
Titelbild Salbader 25/1999
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Titelbild Salbader 23/1998
Titelbild Salbader 22/1998
Titelbild Salbader 21/1997
Titelbild Salbader 20/1997
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